Rabatt: Das zweite Ausstellungsticket gratis*
Die Kunsthalle Wien gehört zu den spannendsten Orten für zeitgenössische Kunst in der österreichischen Hauptstadt. Mit ihren beiden Standorten im MuseumsQuartier und am Karlsplatz bietet sie ein vielfältiges Programm, das Menschen aller Hintergründe anspricht – von internationalen Besucher*innen bis zur lokalen queeren Community. Jährlich entstehen hier neue Ausstellungen, Performances und Vermittlungsangebote, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und Raum für Dialog schaffen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit Künstler*innen aus Wien und der ganzen Welt. Die Kunsthalle Wien initiiert regelmäßig neue Produktionen und entwickelt Ausstellungen und Publikationen auf Basis aktueller Forschung. Damit schafft sie eine Plattform, auf der vielfältige Perspektiven sichtbar werden und Diskussionen über Kunst, Identität und Gegenwartskultur angeregt werden.
Vom 1. Mai bis 26. Oktober 2026 zeigt die Kunsthalle Wien eines ihrer großen Highlights: „Lebt und arbeitet in Wien – Contemporary Art from Vienna“. Über ein halbes Jahr hinweg verwandeln sich alle Ausstellungsräume der Institution in eine umfassende Schau der aktuellen Wiener Kunstszene.
Mehr als 50 Künstler*innen präsentieren Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Malerei, Fotografie, Performances und Videoarbeiten. Viele der Werke entstehen eigens für die Ausstellung oder werden erstmals in Wien gezeigt. Das Format knüpft an eine Präsentation aus dem Jahr 2000 an und bietet einen tiefen Einblick in die vielfältigen, internationalen und kulturell diversen Communities, die Wien als kreativen Lebens- und Arbeitsort prägen.
Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen, einjährigen öffentlichen Programm, das zusätzliche Perspektiven eröffnet und den Austausch zwischen Kunst, Stadt und Gesellschaft stärkt.
Das komplette Programm findest du auf der Website der Kunsthalle Wien
Die Kunsthalle Wien startete 1992 mit einem ungewöhnlichen Provisorium: einem temporären Containerbau am Karlsplatz, entworfen vom Architekten Adolf Krischanitz. Der markante gelbe Bau sorgte anfangs für Diskussionen, wurde jedoch schnell zu einem prägenden Element der Wiener Kulturlandschaft und setzte wichtige Impulse für die zeitgenössische Kunstszene.
Dein Vorteil mit dem QueerCityPass Wien: Das zweite Ausstellungsticket in der Kunsthalle Wien*
*Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen. Keine Barablöse. Der Rabatt wird vor Ort an der Kasse eingelöst.
© Bildrechte / Photo Credits: Kunsthalle Wien, Iris Ranzinger, Domanovic, Stephan Wyckoff