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Das Raimund-Theater Wien zählt zu den wichtigsten Spielstätten für Musical- und Musiktheater in Wien und genießt international hohes Ansehen. Für Musicalbegeisterte aus aller Welt ist es eine feste Adresse, wenn es um hochkarätige Inszenierungen geht. Abend für Abend begeistert das Haus mit einer gelungenen Mischung aus weltbekannten Musicalklassikern und aufwendig produzierten Eigenproduktionen der Vereinigten Bühnen Wien. Mit dem QueerCityPass Wien profitierst du zudem von 10 % Rabatt auf ausgewählte Musicals bei der Online-Buchung*.
Eröffnet wurde das Raimund-Theater im Jahr 1893 und trägt den Namen des österreichischen Dramatikers Ferdinand Raimund. Ursprünglich als Spielstätte für Volksstücke, Operetten und klassische Theaterformen gedacht, entwickelte sich das Haus rasch zu einer kulturell bedeutenden Bühne im deutschsprachigen Raum.
In den 1980er-Jahren wurde das Theater umfassend renoviert und anschließend in den Verbund der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) aufgenommen. Gemeinsam mit dem Ronacher und dem Theater an der Wien bildet es seither einen zentralen Pfeiler der Wiener Musicalszene. Seitdem stehen regelmäßig internationale Erfolgsproduktionen sowie hochwertige VBW-Eigeninszenierungen auf dem Spielplan.
Das Besondere am Raimund-Theater ist das harmonische Zusammenspiel von historischer Architektur und zeitgemäßer Theatertechnik. Besucher:innen dürfen sich auf Folgendes freuen:
Im Laufe der Jahre war das Raimund-Theater Schauplatz zahlreicher Musical-Meilensteine, darunter A Chorus Line, Les Misérables, Das Phantom der Oper, Tanz der Vampire oder MAMMA MIA! – Produktionen, die Musicalfans weltweit begeistern und die Geschichte des Hauses maßgeblich geprägt haben.
Dein Vorteil mit dem QueerCityPass Wien: 10 % auf aktuelle Musicalproduktionen bei der Online-Buchung*
*Gültig für alle verfügbaren Vorstellungen in den Kategorien A bis D. Max. 4 Theaterkarten pro Person. Karten und Ermäßigungen nach Verfügbarkeit. Bitte den Code „qcp10“ nutzen.
© Bildrechte / Photo Credits: Vereinigte Bühnen Wien, Sandra Kosel, Deen van Meer, Marco Sommer